Vereinte Kräfte – gebündelte Kompetenzen

„Krisenstab Wirtschaft & Corona“ arbeitet jetzt als „Wirtschafsstab Frankfurt am Main“

Zwölfmal tagte der Krisenstab „Wirtschaft & Corona“ zum Teil in dichter Folge seit Beginn der Corona-Pandemie. Der „runde Tisch“ hatte sich „als wichtige Instanz in der anhaltenden Corona-Pandemie bewährt“, so Wirtschaftsdezernent Markus Frank. Seit seiner 13. Sitzung agiert das Gremium jetzt als „Wirtschaftsstab Frankfurt am Main“

Markus Frank: „Wir möchten ein zukunftsweisendes Signal senden. Uns ist bewusst, dass die Krise noch nicht überwunden ist, dennoch wollen wir positiv in die Zukunft blicken. Der neue Name ist ein erster Schritt.“ Frank hatte das Gremium bereits Mitte März konstituiert, um mit vereinten Kräften und gebündelten Kompetenzen Erfahrungen und Erkenntnisse zur Bewältigung der Situation auszutauschen: „Wir wollen die Frankfurter Wirtschaft durch diese schwierigen Zeiten bringen und alles daransetzen, Unternehmen und Arbeitsplätze zu erhalten.“ An den regelmäßig stattfindenden Treffen im virtuellen Format von Videokonferenzen beteiligen sich die Stadt Frankfurt – vertreten durch Oberbürgermeister Peter Feldmann, Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker, Sozialdezernentin Prof. Daniela Birkenfeld, Dezernent für Bau und Immobilien Jan Schneider und Wirtschaftsdezernent Markus Frank –, die IHK Frankfurt, HWK, DEHOGA, DGB, die Agentur für Arbeit mit ihrer Leiterin Stephanie Krömer, das durch Geschäftsführerin Claudia Czernohorsky-Grüneberg vertretene Jobcenter, die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, Tourismus + Congress GmbH, Frankfurt Rhein-Main GmbH, Handelsverband Hessen-Süd, HTAI und die Wirtschaftsförderung Frankfurt mit Geschäftsführer Oliver Schwebel. An Themen fehlt es der Beratungsrunde nach wie vor nicht: In der jüngsten Sitzung standen Maßnahmen zur Belebung der Frankfurter Innerstadt als Schwerpunkt auf der Tagesordnung.